Menu

„ProSchiene“ will Südbahn als Chefsache

Auf der Kreistagssitzung am Donnerstagabend wurde verkündet, dass die Verhandlungen zwischen den Landkreisen Ludwigslust-Parchim und Mecklenburgische Seenplatte zur Übernahme des Betriebes der Südbahn mit dem Land aus Kostengründen bis auf Weiteres ergebnislos verlaufen seien (SVZ berichtete). „Das Verfahren ist hochgradig intransparent, in keinster Weise nachzuvollziehen“, reagierte Clemens Russell, Sprecher der Bürgerinitiative „ProSchiene“, auf die neue Entwicklung. „Wir fordern, dass die Angelegenheit jetzt zur Chefsache erklärt wird, also keine Abteilungsleiter mehr an einem Tisch sitzen, sondern Minister Pegel und die Landräte beider betroffener Kreise. Wir wollen wissen, wer hier wie agiert. Und wenn die Kosten zu groß sind, möchte ich gerade diesbezüglich alle Einzelheiten des Vorgangs erfahren, um die Argumente nachvollziehen zu können.“ ![[Screenshot 2025-05-16 at 15.41.18.png|Clemens Russell _Foto: Ilja Baatz_]]

Eine Person steht in der Dämmerung vor einem Zug und spricht in ein Mikrofon
Clemens Russell (Foto: Ilja Baatz)
geschrieben am 23.02.2015 von ilba in SVZ

Kommentare

Kommentar auf der Webseite verfassen
By submitting your data, you agree that all entered data may be saved and displayed as a comment.
Mastodon Auf Mastodon antworten